IG Metall Witten übergibt Spende an den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V.

Onlineredaktion 8. Dezember 2017 0

„Befragung 2017“ zur Arbeitssituation in den Betrieben – IG Metall spendet Einen Euro für jeden ausgefüllten Fragebogen

Witten, 7.12.2017 | Die IG Metall führte in diesem Jahr bundesweit in rund 13.700 Betrieben eine Befragung der Beschäftigten zur persönlichen Arbeitssituation durch.

In der Geschäftsstelle Witten beteiligen sich 1.400 Beschäftigte aus rund 30 Betrieben an der Umfrage. Mit der Beantwortung setzten sich die Beschäftigten zugleich für einen guten Zweck ein, denn für jeden ausgefüllten Bogen spendet die IG Metall einen Euro für ein regionales soziales Projekt und steht somit für gelebte Solidarität.

Den Spendenbetrag in Höhe von 1.400,00 Euro übergab die IG Metall Witten am 6.12.2017 an den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V.. Aus einer Sammelaktion durch den Frauenausschuss auf der diesjährigen Maikundgebung, überreichte Anja Mandzik, Vorsitzende des örtlichen Frauenausschusses, eine weitere Spende in Höhe von 140,00 Euro.

Foto v.l.n.r. Jürgen Krause, 2. Bevollmächtigter IGM Witten (ehrenamtlich), Anja Mandzik, Vorsitzende des Frauenausschusses, Birgit Schyboll, Kinderhospiz Ruhrgebiet, Mathias Hillbrandt, 1. Bevollmächtigter IGM Witten

Foto v.l.n.r.
Jürgen Krause, 2. Bevollmächtigter IGM Witten (ehrenamtlich), Anja Mandzik, Vorsitzende des Frauenausschusses, Birgit Schyboll, Kinderhospiz Ruhrgebiet, Mathias Hillbrandt, 1. Bevollmächtigter IGM Witten

 

IG Metall Spendenlandkarte

Damit löst die IG Metall ihr Versprechen ein, das sie mit der Beschäftigtenbefragung gegeben hat: Für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet sie einen Euro. Insgesamt gaben mehr als 680 000 Beschäftigte einen Fragebogen ab. Das bedeutet: Mehr als 680 000 Euro flossen und fließen noch für einen guten Zweck.

Wer das Geld bekommt, entscheiden Metallerinnen und Metaller vor Ort. Wie viel sie verteilen, berechnet sich nach der Zahl der Fragebögen, die in ihrer Region ausgefüllt wurden. Die Geschäftsstellen wählten mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Betrieben Projekte und Einrichtungen aus, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen. In zahlreichen Städten gingen die Spenden an Frauenhäuser, Tafeln und Kinderhospize.

Einen Eindruck, an welche karitativen Einrichtungen die Spenden gingen, gibt unsere Spendenlandkarte.

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